Kartentelefon: 0931.372336
Das Kartenbüro in der Hofstraße 11 ist geöffnet:
2. April bis 31. Mai; Mo-Fr 10.00-17.00Uhr
1. Juni bis 30. Juni: Mo-Sa 10.00-14.00Uhr
Di, 27.05.2025, 20.00 Uhr
Prague Philharmonia
Bryan Cheng Violoncello
Oscar Jockel Leitung
Wolfgang Amadé Mozart Ouvertüre zu »La clemenza di Tito« KV 621
Leopold Koželuh Sinfonie g-Moll op. 22/3
Joseph Haydn Violoncellokonzert Nr. 1 C-Dur Hob. VIIb:1
Josef Suk Meditation über den altböhmischen Choral »Svatý Václave« op. 35a
Jan Václav Vořišek Sinfonie D-Dur op. 23
»Meine Prager verstehen mich.« In Bronze gegossen und als Tafel am Prager Ständetheater angebracht, steht Mozarts Sympathiebekundung an die Hauptstadt Böhmens. Ob er es wirklich mit diesen Worten auf den Punkt brachte, ist zwar nicht bezeugt. Aber dass er eine tiefe Zuneigung zu Prag und seinen Bewohnern hegte, daran besteht kein Zweifel. Und es muss Liebe auf den ersten Blick gewesen sein, als er 1787 erstmals an die Moldau reist und man ihm einen überaus herzlichen Empfang bereitet. Nur zu gerne nimmt er die Wiedereinladungen der folgenden Jahre an und verbringt sogar zur Uraufführung von La clemenza di Tito noch zwei Monate vor seinem Tod einen letzten Aufenthalt bei seinen Prager Freunden. Wenn die Prague Philharmonia als Botschafter aus Mozarts ›Lieblingsstadt‹ nach Würzburg kommt und den musikalischen Bogen von Mozart über dessen Zeitgenossen Leopold Koželuh bis in die böhmische Romantik spannt, fügt sich ein Werk mit besonderem Prag-Bezug ins Programm: Haydns Cellokonzert Nr. 1, das man erst 1961 im Tschechischen Nationalmuseum wiederentdeckte.
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