Kartentelefon: 0931.372336
Das Kartenbüro in der Hofstraße 11 ist geöffnet:
2. April bis 31. Mai; Mo-Fr 10.00-17.00Uhr
1. Juni bis 30. Juni: Mo-Sa 10.00-14.00Uhr
Fr, 30.05.2025, 20.00 Uhr
Isidore String Quartet:
Phoenix Avalon Violine
Adrian Steele Violine
Devin Moore Viola
Joshua McClendon Violoncello
Wolfgang Amadé Mozart Streichquartett Nr. 19 C-Dur KV 465 »Dissonanzenquartett«
Billy Childs Streichquartett Nr. 3 »Unrequited«
Ludwig van Beethoven Streichquartett Nr. 12 Es-Dur op. 127
Freunde kann man fordern. An Freundschaften kann man wachsen. Das wusste auch Wolfgang Amadé Mozart. Die sechs Streichquartette, die er 1785 Joseph Haydn widmete, lassen keinen Zweifel daran. »Berühmter Mann und mein teuerster Freund, nimm hier meine Kinder«, schrieb Mozart ins Vorwort. Der väterliche Freund erkannte den Wert nicht zuletzt des sogenannten Dissonanzenquartetts, das mit seinem enigmatischen Beginn nicht wenige Zeitgenossen gründlich verwirrte. »Man sieht es den Quartetten an, dass sie um J. Haydn’s Beyfall buhlten«, heißt es in der ersten Mozart-Biografie. Um etwas zu buhlen, wäre Beethoven nicht in den Sinn gekommen. »Was kümmert mich seine elende Geige, wenn der Geist zu mir spricht«, soll er dem Geiger Ignaz Schuppanzigh entgegengehalten haben. Immerhin: Er wusste, was er dem Freund und Primarius des berühmten Schuppanzigh Quartetts zutrauen konnte und übereignete ihm die Uraufführungen seiner komplexesten Streichquartette inklusive seines Opus 127. Das New Yorker Isidore String Quartet, das zu den aufsehenerregendsten Quartett-Neugründungen der vergangenen Jahre zählt, bringt fordernde Freundschaftswerke mit zu seinem Mozartfest-Debüt.
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