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Lyrik ist nicht schwyrik

So, 22.03.2026, 17.00 Uhr

Die Spielregeln beim großen Literatur-Abenteuer-Spiel „Lyrik ist nicht schwyrik“ sind denkbar einfach: Christian Muggenthaler, Germanist und persönlicher Referent der Intendantin des Landestheaters, stellt jeweils einige Gedichte eines Schriftstellers, einer Schriftstellerin oder einer Epoche vor und spricht mit dem Publikum über die Wirkung dieser Texte. Es gibt keinen Vortrag, keine Lesung und keine Unterrichtsstunde, sondern ein gemeinsames Gespräch über die literarischen Tricks, die Dichter nutzen, über die Wirkung von Worten, Versen und Strophen. Das alles stellt sich dar als unterhaltsame Abenteuerreise ins Land der Lyrik, garantiert ohne Sachphrasen, dafür mit viel Leidenschaft für Literatur. Gemeinsam über Gedichte reden und sie wirken lassen ohne „richtig“ und „falsch“: ein gutes Abendstündchen mit feinster Lyrik.

Am 28. November geht es ab 20 Uhr im Carl-Fortunat-Haus um Hermann Hesse, Wanderungen im Nebel und den Zauber des Anfangs.
Am 28. Dezember geht es ab 17 Uhr im Carl-Fortunat-Haus um Erich Kästner, chemisch gereinigte Weihnachtslieder und sachliche Romanzen.
Am 11. Januar geht es ab 17 Uhr im Carl-Fortunat-Haus um Bertolt BrechtJakob Apfelböck und die Ungeduld beim Radwechsel.
Am 08. Februar geht es ab 17 Uhr im Carl-Fortunat-Haus um Hermann Hesse, Wanderungen im Nebel und den Zauber des Anfangs.
Am 20. Februar geht es ab 20 Uhr im Carl-Fortunat-Haus um Mascha Kaléko das Warten auf Wunder und Rezepte fürs Leben.
Am 22. März geht es ab 17 Uhr im Carl-Fortunat-Haus um Johann Wolfgang Goethe, ein Hexeneinmaleins und Suleikas Locken.


Landestheater Dinkelsbühl

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